Zwangsspalt

Zwangsspaltdosierung

Mit der Dosiertechnologie „Zwangsspalt“ lässt sich ein sehr feiner und gleichzeitig geschlossener Medienfilm auf das Bauteil übertragen. Somit bleiben auf der zu benetzenden Fläche keine Lücken, die später zu Dichtheitsproblemen oder Ähnlichem führen könnten.

Durch diesen automatischen Benetzungsprozess ist gewährleistet, dass das Medium vor dem Kontakt mit dem Bauteil keiner Verschmutzungsgefahr ausgesetzt ist.

Dieses Verfahren wird sehr häufig dort angewendet, wo sich die Bauteile nach der Benetzung zueinander nicht mehr bewegen (z.B.: O-Ring eines Getriebedeckels).